Mittwoch, Mai 31, 2006

 
Anonym - des Plagiats bezichtigt!

Persönliche Gründe, Neid or what ever..., da wirft man mir doch ernsthaft vor, den Beitrag eines anderen Bloggers geklaut zu haben, lach! Meine Posts sind hundert prozentig meinem eigenen geistreichen Köpfchen entsprungen, eventuelle Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig!

Konkret geht es um mein Statement vom 29.Mai, mit dem Titel:Verschlungen und unergründlich, wie die Wege meines Lebens!

Meine Güte, vielleicht steht Frau Paula einfach nur auf die gleiche Marke Rotwein wie ich?! Oder auf die gleiche Sorte Mann, die uns zu ähnlichen Aussagen bringt(?!): "Hey Mädel, verlass´ dich nur auf dich selbst und geh´ deinen eigenen Weg!?" Was das angeht, habe ich ihr wohl einiges voraus, möchte dies jedoch an dieser Stelle nicht weiter vertiefen.:-)

 
Klever gecheckt!

Mit cooler Musik lassen sich manche Vorhaben im Leben leichter bewerkstelligen. Sind die Kleinen erst geschlüpft, können sie sich aus Protest immer noch in den Freitod stürzen. Haben sie jedoch das musikalische Gen von Mama geerbt, dürfte ein hoher Spaßfaktor garantiert sein.


Dienstag, Mai 30, 2006

 
Makros

wie sich unschwer feststellen lässt liebe ich es, mit meiner Kamera Makros aufzunehmen. Dieses hier ist ein´s meiner Favoriten, aufgenommen im letzten Urlaub im Monteray Aquarium. Leider vergesse ich oft, mir zu notieren, was es denn eigentlich war... Hat jemand ´ne Idee dazu?


Montag, Mai 29, 2006

 
Unsere Kinder sind, was wir aus ihnen machen

Seit Tagen gehen die Meldungen des furchteinflößenden Amoklaufes eines 16-jährigen, nach der Eröffnung des neuen Hauptbahnhof´s, durch die Presse. Kaum vorstellbar, wieso, ein „fast noch Kind“, eine so schlimme und folgenschwere Tat begehen konnte. Für mich ist ganz klar, die Mutter ist diejenige, welche in erster Linie die Schuld daran trägt! In zweiter Linie trägt unser feiner „Sozialstaat“ die Mitverantwortung dafür – durch Bürokratie und zum Himmel schreiende Ignoranz gegenüber denen, die mal unsere /ihre Rente verdienen sollen.

Hilfeschreie ersticken ungehört. Stauen sich auf, in unberechenbaren Aggressionen und am Ende, will keiner was davon bemerkt haben. Mitgefühl, Mitdenken und Zivilcourage scheinen in unserer Gesellschaft völlig abhanden gekommen zu sein. War dies die traurige Quittung dafür? Unschuldige, oder besser: eine anonyme Gesellschaft zu bestrafen? Opfer oder Täter? Was hat die Mutter in den letzten 16 Jahren gemacht? Wie taub und zugedröhnt muss man als Mutter sein, um nicht mit zu bekommen, dass man seinen Sohn zum Monster heranwachsen lässt?!

Was hatte ein Junge in diesem Alter, um diese Uhrzeit noch auf der Straße zu suchen? (Gut, vielleicht bin ich da etwas zu konservativ.) Sollten wir nicht unseren kleinen „Prinzen und Prinzessinnen“ all unsere Liebe, Geborgenheit und Schutz geben?

Ich finde, die Mutter sollte mindestens die halbe Haftstafe für ihren Sohn mit abbrummen! Schließlich hatte sie es in der Hand, einem unschuldigen Kind das beste mit auf seinen Lebensweg zu geben. Wie gleichgültig, lieblos und blind muss man sein, um einen solchen Hass und aufgestaute Aggressionen in seinem Kind keimen zu lassen? Wie einsam, verlassen und krank muss sich ein Teenager fühlen, um betrunken solch´ eine schreckliche Tat zu begehen?

 
Verschlungen und unergründlich, wie die Wege meines Lebens!

Verschlingen wir sie verschlungen?
Hungrig nach Leben,
hungrig nach Nähe.
Auf der ewigen Suche
nach dem richtigen Weg.

Samstag, Mai 27, 2006

 
Einfach köstlich!

Beim Stöbern fand ich im weblog von King Fisher ein nettes Foto. Thema: Irgendwelche Assoziationen?

Ja klar, wie wär´s damit:

 
Gewissenskonflikt

Nachdem wir uns im Prenzl´berg im Restaurant Bernstein (Oderberger Str. / Choriner Str.) mit leckerem Essen unsere Bäuche vollgestopft hatten, beschlossen wir den Abend im Friedrichshain fort zu setzen. Entlang der Simon-Dach-Str. reihen sich die Kneipen und Bars wie eine Perlenkette aneinander. „Wollen wir mal diese Bar ausprobieren, die kenne ich noch nicht!“ Die Bar nennt sich „Tempo Box“ (nach einem ehemaligen Vorbesitzer, welcher hier zu Ostzeiten einen bananenlosen Gemüseladen betrieb). Ein riesen Laden, mit schummriger Beleuchtung, relativ jungem Publikum, er erinnert ein wenig an eine bayrische Trinkhalle. Wir machen es uns zu dritt an einem Tisch in der Mitte der Bar gemütlich, hängen unsere Jacken hinter uns auf den Stuhl und werden von freundlichem Personal schnell bedient. Die Tische stehen eng beieinander.

Ca. eine halbe Stunde später setzt sich ein Typ an den Nachbartisch, kurze dunkle Haare, er trägt ein Basecape, welches tief in sein Gesicht gezogen ist, dazu eine helle, weite Baseballjacke und bestellt sich ein Bier. Aus den Augenwinkeln beobachte ich, wie er angespannt und leicht agressiv mit seinem Bein wippt. Wir trinken und sind in ein Gespräch vertieft. Beiläufig streift mein Blick den Nachbartisch. Hoppla, was ist das denn jetzt? Der Kerl (eigentlich Rücken an Rücken mit meinem Freund Stephan sitzend), hatte sich umgedreht und seinen Ellenbogen auf die Jacke meines Freundes gestützt, als wollte er uns belauschen. Unsere Blicke treffen sich, schnell dreht er sich wieder um und trinkt sein Bier weiter. Sofort flüstere ich Stephan in´s Ohr: „Sieh mal nach, ob deine Brieftasche noch da ist, der Typ hinter dir verhält sich irgendwie merkwürdig...“.

Die Brieftasche ist noch da, aber das Handy, wo ist das Handy?! Nicht da! Stephan tut so, als ob es ihm „vielleicht“ aus der Tasche gefallen ist. Er steht auf, sucht mit dem Feuerzeug unter seinem Stuhl. Der Typ fragt Stephan: „Hey Alter, was is´ los, was suchst du?“ Antwort: „Mein Handy, vorhin war es noch da, dachte, es wäre mir gerade aus der Tasche gefallen...“ Der Typ steht auf, zückt sein Schlüsselbund und leuchtet mit einer kleinen LED Lampe den Fußboden ab. „Ne Alta, da is´ nix, haste bestimmt schon vorher verloren. Guck´ nochmal genau in Jacke nach!“

Besorgt kommt die Kellnerin an unseren Tisch gelaufen: „Gibt es irgendwelche Probleme?“
„Ja, mein Handy ist weg!“
Kellnerin: „Das tut mir leid, in letzter Zeit wurden hier öfters Handys gestohlen, letzte Woche wurde sogar ein Laptop geklaut!“

Schnell und unauffällig wähle ich die Nummer von Stephans Handy, möglicherweise klingelt es am Nachbartisch!? Fehlanzeige! Ratlos verschwindet die Kellnerin wieder.

Der Typ dreht sich äußerst sauer und agro zu Stephan um und sagt: „Alta, verdächtigst du mich? Du bist schon der zweite heute Abend, der mich so blöd anmacht! Nur weil ich aus Marocco komme, werde ich dauernd scheisse angemacht! Weil ich ein Ausländer bin verdächtigt ihr mich!“. Der Typ dreht sich beleidigt um und haut rhytmisch, erst mit der Hand, dann mit der Faust auf den Tisch, flucht arabisch vor sich hin.

Bewege mich Richtung Klo, um mit dem Barkeeper einen kurzen Plausch zu halten. Der sagt, er hat den Typen schon ´ne Weile im Auge... „Sollen wir ihn filzen?“ Hm, Unentschlossenheit macht sich bei Stephan breit, was ist, wenn er es wirlklich nur zu hause liegen lassen hat!? ´Ne unangenehme Situation! Der Typ ist eh´gerade abgehauen.

Heute hat sich Stephan ein neues Handy kaufen müssen!

Dienstag, Mai 23, 2006

 
Letzten Donnerstag startete in den Kinos der Film zum Buch „Sakrileg“ von Dan Brown. Obwohl die Kritiken erstaunlicherweise nicht so überwältigend waren, konnte ich es kaum erwarten ihn anzuschauen. Mein Begleiter und ich waren absolut begeistert! Ein unterhaltsames, spannendes Abenteuer, jede Menge Action, großartige Schauspieler inmitten von Kunst, Kultur und Kirche.

Zuvor hatte ich den packenden Thriller natürlich schon gelesen (daher auch meine neugierige Ungeduld auf das Movie) und selbstverständlich war das Buch um einiges besser! Trotzdem fand ich den Film brilliant umgesetzt. Von mir bekommt er dafür 8 von 10 Punkten!

Montag, Mai 22, 2006

 
Was für ein Mai!

Dieser Mai ist eine Mogelpackung, zwar getarnt als Mai, aber eher ein unberechenbarer April. Die schöne Fahrradtour fiel buchstäblich in´s Wasser... Dafür konnten wir uns aber den Platz im Biergarten nach Belieben aussuchen. Ein Sonnenschirm kann manchmal durchaus auch ein praktischer Regenschirm sein.
Warten half auch nichts, das Wetter wurde eher schlimmer. Nass bis auf die Haut, war ich glücklich, zu hause endlich ein heisses Schaumbad zu nehmen.

 
Liebe auf den ersten Blick,

...meine Schwester wohnt ca. 200km entfernt auf dem Land (oder: nennen wir es ruhig Dorf), sie hat 6 Schafe, ´ne Katze, etc.... Zum 13. Hochzeitstag schenkte ihr Mann ihr einen Esel – Jack! Sie liebt halt Tiere über alles. Witzige Idee, fand ich das... Also ich hab´s ja nicht so mit dem Getier – wusste jedoch schon immer, das ganz besonders Esel auf mich stehen :-) Dieses Schätzchen hat seine DNS auf meinem Hosenanzug hinterlassen und mich zärtlich in´s Knie gebissen. Sieht aus wie ein überdimensionaler Knutschfleck! Von Besuchen auf dem Land hab´ich vorerst mal genug. Dabei hat er soo lieb geschaut...



Sonntag, Mai 21, 2006

 

ESSENTIALS live im BETHLEHEM BASEMENT

(Gewölbekeller der Theaterkapelle in der Boxhagener Strasse 99, Berlin Friedrichshain)

Mit excellenter Ska- und Rocksteadymusik beeindruckte die neunköpfige DreamTeamFormation von Essentials auch an diesem Wochenende wieder und versetzte ihre Fans in Hochstimmung! Grandioses Konzert und eine tolle Athmosphäre - congratulation Jungs, ich fand´s klasse! Und: nochmal besonderen Dank an MW, dass ich auf eurer Gästeliste stand. Hat wirklich Spaß gemacht!


Mittwoch, Mai 17, 2006

 

Antworten leicht gemacht...

Mein Handy klingelt:

„... kochst du heute Abend, oder gehen wir Essen?...“

Was für ´ne Frage!


 

Wrong Way

Da will man mit seinem Besuch von Außerhalb mal eine schicke Sightseeing Tour machen, ihm Berlin zeigen und dann sowas. Auf dem Ticket steht: Tour C1 Jannowitzbrücke – Schloss Charlottenburg. Man stellt sich eine Tour durch die Innenstadt vor, entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten... weit gefehlt! Als wir ablegen, wendet das Schiff erstmal und fährt Richtung Oberbaumbrücke. Danach quält sich unser Schiff durch den Landwehrkanal und fährt unter Brücken durch, wo man dauernd den Kopf einziehen muss, um nicht enthauptet zu werden...

Sehenswürdigkeiten? Ja gut, ein paar interessante Sachen gab es schon, aber meistens war auf der rechten Seite die Hochbahn (U1) und die viel befahrene Gitschiner Str. zur Rush Hour. Wie spannend!

Ich fand´s nicht so tragisch (wenn auch schade), aber die Enttäuschung unseres Gastes stand ihm in´s Gesicht geschrieben.






Dienstag, Mai 16, 2006

 
Verschwinde! Los raus aus meinem Bett!

Heute Morgen gegen 06:00 Uhr werde ich von einem lauten Brummen direkt über meinem Kopf geweckt. Das hatte aber nichts mit der ILA zu tun! Nein - eine dicke, freche Hornisse setze ernsthaft zur Landung auf meinem Kopfkissen an! Erst waren sie nur auf meinem Balkon, jetzt schleichen sich diese Viehcher sogar schon in mein Bett. Das geht eindeutig zu weit! Denkt wohl, nur weil ihr unter Naturschutz steht, kann ich euch nichts tun, hä? Soweit geht meine Tierliebe dann doch nicht. Ich hau´ euch die Kissen um die Ohren - Krieeeg!


Sonntag, Mai 14, 2006

 
Auf eigene Gefahr, betrete ich das Zimmer meines Sohnes. Er sitzt mal wieder am Computer und bemerkt mich kaum.
ich: "RÄUSPER! - ähm, ist heute nicht irgendwie Muttertag oder so?"
er: " Neiiijjjn! ist etwa schon der 14.?"
Kurz darauf verschwindet er gaaanz unauffällig. Bis jetzt ist er noch nicht wieder aufgetaucht. Ach, Don Eduardo! Lass´mich raten: es gibt mal wieder einen geklauten Strauß Flieder! (Aber selbstverständlich mit ganz viel Liebe!)

 
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da...


Gryphiusstr.9 in Berlin-Friedrichshain

Nette Location, jede Menge Fun, coole Mucke und Party gab´s gestern Abend mit SPREEMOHN im "Café UNPLUGGED". Die Jungs rocken einfach, alte Kamellen von Zarah Leander, Hans Alberts und Co. - neu aufgepeppt als Ska, Rock oder Punk. Die Musik macht einfach gute Laune!


Samstag, Mai 13, 2006

 
Tiergarten oder Treptower Park?

Für mich gar keine Frage – der Treptower Park hat eindeutig mehr Charme! Spazieren gehen entlang der Spree, durch den Plänterwald auf verschungenen kleinen Wegen mitten durch den Wald schlendern und sich anschließend, im Segelschiffrestaurant „Klipper“ bei Sonnenuntergang mit qualitativ hochwertiger dt. Küche, verzaubern zu lassen. Eine Spezialität ist z.B. der Honiglachs, der direkt an Bord geräuchert wird. Ein sehr romantischer Ort, direkt auf dem Wasser.





Am Pier startet auch das Wasserflugzeug seine Rundflüge. Blick auf die Rummelsburger Bucht.

Montag, Mai 08, 2006

 
Hornissennest?!

seit Tagen fliegen ständig Hornissen an und auf meinem Balkon vorbei.Wo kommen die auf einmal her? Finde das gar nicht witzig, denn ich bin hochgradig allergisch auf diese Biester! Als ich sieben Jahre alt war, wurde ich an der Ostsee von einer Hornisse gestochen. Wollte gerade an einem kleinen Felsen hoch klettern, die Hornisse saß leider dort, wo mein Knie am Felsen Bekanntschaft mit ihr machte. Sie hat es nicht überlebt, ich nur knapp! Mein Onkel Egon, der dort wohnte, war mit uns am Strand und zufällig Rettungswagenfahrer, zum Glück (ohne Handy, damals im Osten)!
Ich wurde ohnmächtig. Meine ersten Erinnerungen danach, waren als ich im Krankenhaus wieder zu mir kam. Schon ein einfacher Wespenstich löst bei mir einen Kreislaufzusammenbruch aus. Ein Hornissenstich - könnte bei mir einen anaphylaktischen Schock auslösen und mich im schlimmsten Fall (z.B.allein zu hause), in kürzester Zeit in´s Jenseits befördern. Geile Aussichten, oder? Wie also, kann ich mir diese Viehcher vom Leibe halten? Hat jemand ´ne Idee dazu?

Freitag, Mai 05, 2006

 
Kino statt Küche!

Das klingt auf jeden Fall schon mal gut...
Wie es scheint, gibt´s ´ne Menge Ideen, was man Mutti an ihrem Ehrentag schenken kann.


 
Fast täglich zieht das kleine rote Wasserflugzeug aus dem Treptower Park seine Kreise über meinem Haus. Heute war ich im Park, um mir das ganze mal aus der Nähe anzusehen und nach den Preisen zu fragen. So ein Rundflug kostet tatsächlich 118,00Euro pro Person, schluck! Bis zu vier Personen können mitfliegen. Der Kapitän saß ganz relaxed in seinem Häuschen am Wasser und genoss die Sonne, welche durch´s Fenster schien. Tja, manche Leute haben wirklich coole Jobs! Zu bestimmten Zeiten gibt es einen Rabatt von 25%, das macht es irgendwie auch nicht attraktiver. Da bleibt es dann wohl doch eher bei ´ner Radtour durch den Park - und Flügen mit Air Berlin.

Montag, Mai 01, 2006

 
Sag´s doch einfach mit Blumen

Kleine Geschenke erhalten ja bekanntlich die Freundschaft.
Als mein Sohn mich neulich so gaanz nebenbei und unauffällig fragte: Was wünschst du dir eigentlich so zum Muttertag:
a) Raucherpflaster
b) Sandsack
c) eine Überraschung?

...fiel mir die Antwort nicht leicht.
Hm, a & b klingen verlockend, c klingt gefährlich ( wenn ich an die 13,78Euro zurück denke – und da war nicht mal Muttertag). Wie wär´s mit ein paar hübschen Ohrringen, oder einfach mit einem Blumenstrauß?! Vom Blumenladen um die Ecke, oder für die, die lieber jede Minute am Computer verbringen, online unter: Blumengruss, sogar mit Rabatt bis 14. Mai, mit dem Gutscheincode "mutter-2006" (satte 10%)!
Kann man sogar mit Kreditkarte bezahlen, aber bitte nicht mit meiner! :-)

Also, ihr lieben Kleinen?!

 
War ´ne klasse Gartenparty gestern Abend...

Der Spruch des Abends kam von youngster R:
...´ne die darf doch nicht mehr Rauchen und Trinken darf ´se auch nicht mehr!
die Mutter: ach Mensch, R.!
R.: wieso denn, in zwei Monaten sieht es doch sowieso jeder...

Na dann, gratuliere zum Nachwuchs!


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