Dienstag, Juni 27, 2006

 
Drei ......? mit dem Kontrabass...

Wer kennt dieses Liedchen nicht?!
Als Ghana heute Fussball spielte, hörte man immer wieder das Wort: „Ghanaer“
Ein Ghanaer?? mit dem Ball am Schuh...
Ich finde ja: die heißen Ghanesen!
Zur chinesischen Bevölkerung, sagt man schließlich auch nicht „Chinaer“, oder?

 

Was für ein Sommer!

Mit der Fussball WM kam auch prompt das geile Wetter, so dass man im Freien sämtliche Spiele mitverfolgen konnte. Eine der schönsten Orte, um ein Spiel anzuschauen, fand ich den Pfefferberg in der Schönhauser Allee. Moderne Großbildleinwand, inmitten dieser morbidern Ruine – tolle Location!

Obwohl ich bisher kein großer Fan von diesem Sport war, packte mich spätesten dann das Fussballfieber, als ich anfing bei „betandwin“ raffiniert meine Wetten zu platzieren :-) Mit 50Euro angefangen, einen Begrüßungsbonus von 30Euro kassiert und mit weiblicher Intuition (ohne viel Fussballwissen) 150Euro draus gemacht... da fiebert man bei jedem Spiel euphorisch mit. Dramatisch fand ich, als Australien nach spannendem Spiel in den letzten Sekunden der Nachspielzeit wegen einem Elfmeter ausscheiden musste... die Jungs waren einfach die bessere Mannschaft – blöd gelaufen! Schade, haben gut gekämpft, besser als die Italiener!


Anyway, mit viel Fussball schauen und am Badesee relaxen ist nun erstmal Schluss. Nach erfolgreichem Bewerbungsgespräch und Probearbeitstag, habe ich endlich wieder einen neuen, interessanten, festen - und vorallem nicht schlecht bezahlten JOB! Muss nur schauen, wie ich mein Fernstudium nebenbei weiterhin auf die Reihe kriege, aber die Hälfte „is already done“...

Außerdem gibt es noch einen guten Grund zum feiern: Junior hat es zwar lange spannend gemacht, meine Nerven strapaziert, immer gesagt:" ich mach´das schon, halt dich da raus..." - recht hat er gehabt! Nun steht fest, dass er nach den Ferien die 13. Klasse besuchen wird!

Das Universum scheint meine Wünsche (fast alle) gehört zu haben und an deren Erfüllung zu arbeiten!

Ach ja, was für ein geiler Sommer!


Montag, Juni 19, 2006

 
Shoppen - Frauen beim Einkauf technischer Geräte

Wieviel % Rabatt kann man auf ein bereits reduziertes Produkt bekommen?
Mit meiner Freundin betrete ich die Filiale eines Großdiscounters, welcher u.a. damit wirbt:“Ich bin doch nicht blöd!“, um eine Stereoanlage von Bose zu erwerben. Das Objekt der Begierde ist bereits (oder angeblich) von 1099,- Euro UVP des Herstellers, auf 899,- Euro reduziert. Wir sind gut vorbereitet: Dekolteé fast bis zum Bauchnabel, vorher die Möpse noch mal zurecht gerückt (oder wozu hat man sonst gewisse weiblichen Vorzüge *grins*). Los geht´s!
Der Verkäufer kommt auf uns zu, wir lassen uns ausgiiiebig beraten (obwohl wir vorher schon genau wussten, was wir kaufen wollen), dann bekunden wir beiläufig unser eventuelles Kaufinteresse. Nur soviel wollten wir eigentlich nicht ausgeben, zuckersüß lächelnd... 100.- Euro sollten schon drin sein! Nach ca. einer halben Stunde haben wir einen Rabatt von 50,- Euro ausgehandelt. Das kann der Verkäufer nur leider nicht allein entscheiden. Wir warten also auf das O.K. von oben.
Kurze Zeit später kommt unser Verkäufer mit der erwarteten Absegnung für den Rabatt zurück, na geht doch! Mittlerweile ist er aber nicht mehr der einzigste Verkäufer der uns aufmerksamer Weise seine Dienstleistungen anbieten möchte, wir werden sogar gefragt, ob wir vielleicht Hilfe beim Aufbauen der Anlage benötigen?! Och nö, das können wir Mädels doch schon allein!
Hm, meine Freundin meint, mit mehr Ausdauer wären vielleicht noch etwa 30,- Euro mehr drin gewesen. Naja, beim nächsten Mal geben wir uns mehr Mühe, hatten halt ´nen schlechten Tag!

Sonntag, Juni 18, 2006

 
Weisheit einer älteren Dame:

Queen Elisabeth II. sagte gestern zu einem Reporter etwa folgendes: "Alt werden ist nicht schwierig, man muss dazu nur lange genug leben!" Tja 80 Jahre hat ´se ja schon mal geschafft, mit dieser Einstellung...

 

Abseits

„Du Schatz, was ist eigentlich ein Abseits? Wieso hat das Tor denn jetzt nicht gezählt? Der Ball war doch drin!?“
Er (ganz großkotzig und grinsend): „Ach nö, sag jetzt nicht, du weißt nicht was ein Abseits ist!“
Ich: „Na sag´doch mal!“
Zwischendurch fällt ein „Fasttor“ und für ihn ist das Thema wohl erledigt...
Ich (nicht locker lass): „Also, was ist denn nun ein Abseits?“
Er: „ Wenn ein Angreifer auf ´s Tor schießen will und hinter der Gegenmannschaft noch wer aus seiner Mannschaft steht, praktisch hinter der Linie.Verstanden, hä?“
Ich: „Nö, wieso da war doch gerade überhaupt keine Linie!“
Er (schon etwas genervt): „Mensch, die Linie musste dir halt einfach denken.“
Ich: „Iss ja schon gut, wollt´ja nur..., guck´ ich eben morgen bei Google nach, vielleicht finde ich dort eine bessere Erklärung.“
Er: „Hach, gib´mal deine Haribo Dinger her...“

Er baut ein Abseits auf und erklärt. „So jetzt verstanden?“


Ich: „Ja klar, warum hast´e das denn nicht gleich gesagt, ist doch ganz einfach! Ähm, und wieso war das eben ´ne Schwalbe und kein F... Okay is ja schon gut, aber ich hätte dafür ´ne gelbe Karte gegeben...“


Donnerstag, Juni 15, 2006

 
An Orgasm is as good as any?!

Schon oft wurden Vergleiche oder regelrechte Mutmaßungen angestellt, wie Männer und Frauen ihren Höhepunkt erleben. Wie also erlebt und genießt Mann oder Frau diesen Moment? Tja, was soll ich dazu noch sagen? Tut mir ja echt leid für euch, Jungs.

Mittwoch, Juni 14, 2006

 
Wer ihn in´s Freie holt, dazu noch den Größten hat, macht den besten Umsatz!

Die Kneipenmeile in der Simon-Dach-Str. wurde kurzerhand zum riesigen Freiluftkino umfunktioniert. Jeder noch so kleine Imbiss hat seine Tische und Stühle draußen und natürlich einen Fernseher. Die Kleinsten, haben sogar oft den Größten! Auf einer Strecke von 500m, zählte ich im vorbei gehen ca. 15 von den flimmernden Dingern. Einen Platz bekommt man kaum noch und alle starren wie gebannt auf das grün flackernde Bild. Die Kellnerinnen haben alle Hände voll zu tun um die durstige Meute zu versorgen und sind schwer am Rotieren. Dann schießt Brasilien ein Tor und ein ganzer Straßenzug jubelt... Friedrichshain im Fußballwahn!


Montag, Juni 12, 2006

 
Fußball schauen beim Chinesen

War schon ewig nicht mehr chinesisch Essen, eigentlich mag ich Thai und Sushi lieber. Mein Begleiter hatte aber gerade Appetit auf sauer – scharfe Suppe und Dim Sum. Okay, wenn es dort einen Fernseher gibt, warum nicht. Wir konnten uns die besten Plätze aussuchen, da wir die einzigsten Gäste waren. Mit dem ersten Getränk brachte man uns gleich die Fernbedienung mit und ließ uns freie Hand. Der Fernseher war recht klein und jedesmal, wenn draußen die Straßenbahn vorbei fuhr, verschwand das Bild für einige Sekunden. Der Kellner war soo aufmerksam, dass er irgendwie schon wieder aufdringlich erschien, dabei wollte ich doch einfach nur in Ruhe meine äußerst leckeren Hühnerfüße verspeisen...


Sonntag, Juni 11, 2006

 
Treffen im " Lasst uns Freunde bleiben!?"

Die Lesung war klasse, gerne wieder!

Aber, welche Zutaten braucht man für einen spannenden Abend?

Klar, was zu Trinken, eine feine Location und...

... die passenden Leute. Am besten solche, die sich bereits kennen und die eine schöne Vorgeschichte verbindet. Hust!

Nie schlecht ist eine Exbeziehung, besser noch zwei, und eine Möchtegern-Zukünftige.

Also drei Mädels und ein Hahn im Korb.

Zu beobachten gab es : Einen Hahn, der eher ungeschickt auf mehreren Eiern balancierte, die alte Ex voller Staunen, die jüngere Ex zwischen den Stühlen und die dritte, die den Armen von den Eiern warf.

Wir Mädels sind nicht stutenbissig, das ist ein Gerücht. :-)

Aber das Ganze erinnerte auch eher an eine Hühnerleiter.

Die spannende Frage war: Wer sitzt oben?

Irgendwie erinnere ich mich an ein leichtes Schwindelgefühl.
Lag wohl daran, dass ich oben saß und der Rest der Manschaft so auf der Leiter tobte, das sie schwer ins Schwanken geriet.

Der leckere Wein tat ein übriges.

Aber auf einer Leiter herrscht ja auch ein Sozialgefälle – hier zwischen Charlottenburg (unten) und Friedrichshain (oben).

Diese Frontlinie hat bei uns auch eine schöne alte Tradition.

Also Ihr seht: Alles da, was man für einen unvergesslichen Abend braucht.

Und so war er's dann auch.

Freitag, Juni 09, 2006

 
„Strukturen: Architektur & Couture“

Vernissage des Fotografen Bernd Boehm im Swissotel am Ku´damm (Augsburgerstr.44).

Im kleinen Kreise geladener Gäste, durften wir gestern Abend die Werke des Künstlers Bernd Boehm bewundern. Seine Fotografien sind eine futuristische Mischung aus den klar strukturierten Linien moderner Architektur und farbenfroher Mode, welche fast symbiotisch miteinander verschmelzen. (Bild: der Gastgeber, der Künstler und der Chef de Cuisine)



































Dazu kredenzte der Berliner Meisterkoch Tim Raue seine kulinarischen Kreationen der Haute Cuisine. Ein Hochgenuss für Auge und Gaumen!


Montag, Juni 05, 2006

 
Was für ein Abend!

Die Grotesken Lesung im „Lasst uns Freunde bleiben“ in Berlin Prenz´lberg.
Sehr spannend, in der Tat auch grotesk - und ein wirklich lustiges Gefühl, all den Personen zu begegnen, deren Geschichten man seit Monaten im Netz lauscht. Bestell´ mir einen Drink, stehe an einer Ecke gelehnt auf der kleinen Treppe und beobachte die Damen und Herren, die heute Abend vermutlich hier lesen werden. Wer ist wer? Dort, dass muss Frau Modeste sein, da vorne das kann nur das wortgewandte Wortschnittchen sein. Stehe grinsend an der Ecke und überlege, welches Gesicht zu welchem Blog gehört...

Plötzlich stürtzt eine etwas ältlich erscheinende Dame auf mich zu (gefühltes Alter etwa Mitte 40, aber ich hatte schon ein Bier), stellt sich mit ihrem Nickname vor und fängt an, mich anzumachen! Wer kann das nur sein? Klar, die Frau X natürlich! Schön, dass man sich mal kennen lernt... Relativ uncharmant lässt sie ihre Kommentare ab (will heißen: Monolog) und verschwindet spontan wieder... hm?! Huups, was für ´ne Zicke, oder nur PMS? Anyway, bin eigentlich hier, um mich zu amüsieren...

Schnell kommt man mit den Leuten in´s Gespräch, trinkt und lauscht den kurzweiligen Geschichten von Kid37, Herrn Ole - extra angereist aus Absurdistan und Mr. Burnster. Ja Leute, soo kennen wir euch! „My favorite story“ war übrigens, eine lustige Begebenheit in einem Zug, welche Ole in russischem Akzent zum besten gab. Klasse, einfach nur geil! Wunderbare Lesung, Respekt auch an Herrn Burnster und Kid37, hat mir wirklich gut gefallen.

Extra angereist aus Kiel, gesellte sich Herr MC Winkel in äußerst charmanter Begleitung zu uns an den Tisch. Nach der Lesung und dank GPS im Nichtraucher Opel, stürzten wir uns in´s nächtliche Partyleben und ließen den Abend in einer Lounge über den Dächern von Berlin ausklingen.



King Fisher, J.& MC Winkel, Burnster et moi

Freitag, Juni 02, 2006

 
Laster (Part I)

Es gibt drei Laster in meinem Leben, die ich sorgfältig pflege. Mit zweien davon kann ich ganz gut leben. Nummer drei ist jedoch so überflüssig, wie Briefmarken sammeln oder ein Hustler Abo für Blinde. Zudem ist es auch noch gesundheitsschädigend. Ja, ich meine das Rauchen! Selbstverständlich weiß ich auch ohne die bescheuerten Kommentare, welche beidseitig von jeder Packung lächeln, welche Konsequenzen ich freiwillig in Kauf nehme – an hinreichender Erkenntnis mangelt es also nicht. Es ist vielmehr dieses permanente Verlangen, meine Lungen mit diesem Dreck füttern zu müssen.
Was tun? Mit gutem Vorsatz marschierte ich geradewegs in die nächste Apothe und ließ mich beraten. Der Dame in der Oberbaum Apotheke musste man jede Information aus der Nase ziehen. Mit einem Päckchen Nikotin Kaugummis verließ ich letztlich den Laden. Mein Plan war, heute nochmal richtig ein bis zwei (Schachteln) durchziehen und ab Morgen qualmfrei nur noch Kaugummis zu kauen. Diese Dinger schmecken wirklich abartig widerlich und mir wurde übel davon, darauf musste ich mir erst mal eine anzünden. Projekt verschoben!
Einen Monat später, der nächste Versuch: Raucherpflaster – 52,5mg Nikotin – volle Dröhnung also. Diese Pflaster merkt man nicht weiter, vergisst sogar, dass man gerade eins trägt und kann nebenbei noch locker ´ne Schachtel Zigaretten rauchen, kein Problem.
Dritter Versuch: morgens nach dem Aufstehen, zwei Pflaster aufgeklebt! Wow, den ganzen Tag keinen Bock auf Zigaretten gehabt! Selbst abends, in einer verräucherten Spilunke mit reichlich Alkohol intus, hätte mich das Rauchen nicht mal peripher tangiert.
Seit ca. 48Std. keine Zigarette mehr geraucht, dafür drei Pickel im Gesicht bekommen! Bin gespannt, wie´s weiter geht und wünsche mir sehr, dass ich durchhalte!

Mittwoch, Mai 31, 2006

 
Anonym - des Plagiats bezichtigt!

Persönliche Gründe, Neid or what ever..., da wirft man mir doch ernsthaft vor, den Beitrag eines anderen Bloggers geklaut zu haben, lach! Meine Posts sind hundert prozentig meinem eigenen geistreichen Köpfchen entsprungen, eventuelle Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig!

Konkret geht es um mein Statement vom 29.Mai, mit dem Titel:Verschlungen und unergründlich, wie die Wege meines Lebens!

Meine Güte, vielleicht steht Frau Paula einfach nur auf die gleiche Marke Rotwein wie ich?! Oder auf die gleiche Sorte Mann, die uns zu ähnlichen Aussagen bringt(?!): "Hey Mädel, verlass´ dich nur auf dich selbst und geh´ deinen eigenen Weg!?" Was das angeht, habe ich ihr wohl einiges voraus, möchte dies jedoch an dieser Stelle nicht weiter vertiefen.:-)

 
Klever gecheckt!

Mit cooler Musik lassen sich manche Vorhaben im Leben leichter bewerkstelligen. Sind die Kleinen erst geschlüpft, können sie sich aus Protest immer noch in den Freitod stürzen. Haben sie jedoch das musikalische Gen von Mama geerbt, dürfte ein hoher Spaßfaktor garantiert sein.


Dienstag, Mai 30, 2006

 
Makros

wie sich unschwer feststellen lässt liebe ich es, mit meiner Kamera Makros aufzunehmen. Dieses hier ist ein´s meiner Favoriten, aufgenommen im letzten Urlaub im Monteray Aquarium. Leider vergesse ich oft, mir zu notieren, was es denn eigentlich war... Hat jemand ´ne Idee dazu?


Montag, Mai 29, 2006

 
Unsere Kinder sind, was wir aus ihnen machen

Seit Tagen gehen die Meldungen des furchteinflößenden Amoklaufes eines 16-jährigen, nach der Eröffnung des neuen Hauptbahnhof´s, durch die Presse. Kaum vorstellbar, wieso, ein „fast noch Kind“, eine so schlimme und folgenschwere Tat begehen konnte. Für mich ist ganz klar, die Mutter ist diejenige, welche in erster Linie die Schuld daran trägt! In zweiter Linie trägt unser feiner „Sozialstaat“ die Mitverantwortung dafür – durch Bürokratie und zum Himmel schreiende Ignoranz gegenüber denen, die mal unsere /ihre Rente verdienen sollen.

Hilfeschreie ersticken ungehört. Stauen sich auf, in unberechenbaren Aggressionen und am Ende, will keiner was davon bemerkt haben. Mitgefühl, Mitdenken und Zivilcourage scheinen in unserer Gesellschaft völlig abhanden gekommen zu sein. War dies die traurige Quittung dafür? Unschuldige, oder besser: eine anonyme Gesellschaft zu bestrafen? Opfer oder Täter? Was hat die Mutter in den letzten 16 Jahren gemacht? Wie taub und zugedröhnt muss man als Mutter sein, um nicht mit zu bekommen, dass man seinen Sohn zum Monster heranwachsen lässt?!

Was hatte ein Junge in diesem Alter, um diese Uhrzeit noch auf der Straße zu suchen? (Gut, vielleicht bin ich da etwas zu konservativ.) Sollten wir nicht unseren kleinen „Prinzen und Prinzessinnen“ all unsere Liebe, Geborgenheit und Schutz geben?

Ich finde, die Mutter sollte mindestens die halbe Haftstafe für ihren Sohn mit abbrummen! Schließlich hatte sie es in der Hand, einem unschuldigen Kind das beste mit auf seinen Lebensweg zu geben. Wie gleichgültig, lieblos und blind muss man sein, um einen solchen Hass und aufgestaute Aggressionen in seinem Kind keimen zu lassen? Wie einsam, verlassen und krank muss sich ein Teenager fühlen, um betrunken solch´ eine schreckliche Tat zu begehen?

 
Verschlungen und unergründlich, wie die Wege meines Lebens!

Verschlingen wir sie verschlungen?
Hungrig nach Leben,
hungrig nach Nähe.
Auf der ewigen Suche
nach dem richtigen Weg.

Samstag, Mai 27, 2006

 
Einfach köstlich!

Beim Stöbern fand ich im weblog von King Fisher ein nettes Foto. Thema: Irgendwelche Assoziationen?

Ja klar, wie wär´s damit:

 
Gewissenskonflikt

Nachdem wir uns im Prenzl´berg im Restaurant Bernstein (Oderberger Str. / Choriner Str.) mit leckerem Essen unsere Bäuche vollgestopft hatten, beschlossen wir den Abend im Friedrichshain fort zu setzen. Entlang der Simon-Dach-Str. reihen sich die Kneipen und Bars wie eine Perlenkette aneinander. „Wollen wir mal diese Bar ausprobieren, die kenne ich noch nicht!“ Die Bar nennt sich „Tempo Box“ (nach einem ehemaligen Vorbesitzer, welcher hier zu Ostzeiten einen bananenlosen Gemüseladen betrieb). Ein riesen Laden, mit schummriger Beleuchtung, relativ jungem Publikum, er erinnert ein wenig an eine bayrische Trinkhalle. Wir machen es uns zu dritt an einem Tisch in der Mitte der Bar gemütlich, hängen unsere Jacken hinter uns auf den Stuhl und werden von freundlichem Personal schnell bedient. Die Tische stehen eng beieinander.

Ca. eine halbe Stunde später setzt sich ein Typ an den Nachbartisch, kurze dunkle Haare, er trägt ein Basecape, welches tief in sein Gesicht gezogen ist, dazu eine helle, weite Baseballjacke und bestellt sich ein Bier. Aus den Augenwinkeln beobachte ich, wie er angespannt und leicht agressiv mit seinem Bein wippt. Wir trinken und sind in ein Gespräch vertieft. Beiläufig streift mein Blick den Nachbartisch. Hoppla, was ist das denn jetzt? Der Kerl (eigentlich Rücken an Rücken mit meinem Freund Stephan sitzend), hatte sich umgedreht und seinen Ellenbogen auf die Jacke meines Freundes gestützt, als wollte er uns belauschen. Unsere Blicke treffen sich, schnell dreht er sich wieder um und trinkt sein Bier weiter. Sofort flüstere ich Stephan in´s Ohr: „Sieh mal nach, ob deine Brieftasche noch da ist, der Typ hinter dir verhält sich irgendwie merkwürdig...“.

Die Brieftasche ist noch da, aber das Handy, wo ist das Handy?! Nicht da! Stephan tut so, als ob es ihm „vielleicht“ aus der Tasche gefallen ist. Er steht auf, sucht mit dem Feuerzeug unter seinem Stuhl. Der Typ fragt Stephan: „Hey Alter, was is´ los, was suchst du?“ Antwort: „Mein Handy, vorhin war es noch da, dachte, es wäre mir gerade aus der Tasche gefallen...“ Der Typ steht auf, zückt sein Schlüsselbund und leuchtet mit einer kleinen LED Lampe den Fußboden ab. „Ne Alta, da is´ nix, haste bestimmt schon vorher verloren. Guck´ nochmal genau in Jacke nach!“

Besorgt kommt die Kellnerin an unseren Tisch gelaufen: „Gibt es irgendwelche Probleme?“
„Ja, mein Handy ist weg!“
Kellnerin: „Das tut mir leid, in letzter Zeit wurden hier öfters Handys gestohlen, letzte Woche wurde sogar ein Laptop geklaut!“

Schnell und unauffällig wähle ich die Nummer von Stephans Handy, möglicherweise klingelt es am Nachbartisch!? Fehlanzeige! Ratlos verschwindet die Kellnerin wieder.

Der Typ dreht sich äußerst sauer und agro zu Stephan um und sagt: „Alta, verdächtigst du mich? Du bist schon der zweite heute Abend, der mich so blöd anmacht! Nur weil ich aus Marocco komme, werde ich dauernd scheisse angemacht! Weil ich ein Ausländer bin verdächtigt ihr mich!“. Der Typ dreht sich beleidigt um und haut rhytmisch, erst mit der Hand, dann mit der Faust auf den Tisch, flucht arabisch vor sich hin.

Bewege mich Richtung Klo, um mit dem Barkeeper einen kurzen Plausch zu halten. Der sagt, er hat den Typen schon ´ne Weile im Auge... „Sollen wir ihn filzen?“ Hm, Unentschlossenheit macht sich bei Stephan breit, was ist, wenn er es wirlklich nur zu hause liegen lassen hat!? ´Ne unangenehme Situation! Der Typ ist eh´gerade abgehauen.

Heute hat sich Stephan ein neues Handy kaufen müssen!

Dienstag, Mai 23, 2006

 
Letzten Donnerstag startete in den Kinos der Film zum Buch „Sakrileg“ von Dan Brown. Obwohl die Kritiken erstaunlicherweise nicht so überwältigend waren, konnte ich es kaum erwarten ihn anzuschauen. Mein Begleiter und ich waren absolut begeistert! Ein unterhaltsames, spannendes Abenteuer, jede Menge Action, großartige Schauspieler inmitten von Kunst, Kultur und Kirche.

Zuvor hatte ich den packenden Thriller natürlich schon gelesen (daher auch meine neugierige Ungeduld auf das Movie) und selbstverständlich war das Buch um einiges besser! Trotzdem fand ich den Film brilliant umgesetzt. Von mir bekommt er dafür 8 von 10 Punkten!

Montag, Mai 22, 2006

 
Was für ein Mai!

Dieser Mai ist eine Mogelpackung, zwar getarnt als Mai, aber eher ein unberechenbarer April. Die schöne Fahrradtour fiel buchstäblich in´s Wasser... Dafür konnten wir uns aber den Platz im Biergarten nach Belieben aussuchen. Ein Sonnenschirm kann manchmal durchaus auch ein praktischer Regenschirm sein.
Warten half auch nichts, das Wetter wurde eher schlimmer. Nass bis auf die Haut, war ich glücklich, zu hause endlich ein heisses Schaumbad zu nehmen.

 
Liebe auf den ersten Blick,

...meine Schwester wohnt ca. 200km entfernt auf dem Land (oder: nennen wir es ruhig Dorf), sie hat 6 Schafe, ´ne Katze, etc.... Zum 13. Hochzeitstag schenkte ihr Mann ihr einen Esel – Jack! Sie liebt halt Tiere über alles. Witzige Idee, fand ich das... Also ich hab´s ja nicht so mit dem Getier – wusste jedoch schon immer, das ganz besonders Esel auf mich stehen :-) Dieses Schätzchen hat seine DNS auf meinem Hosenanzug hinterlassen und mich zärtlich in´s Knie gebissen. Sieht aus wie ein überdimensionaler Knutschfleck! Von Besuchen auf dem Land hab´ich vorerst mal genug. Dabei hat er soo lieb geschaut...



Sonntag, Mai 21, 2006

 

ESSENTIALS live im BETHLEHEM BASEMENT

(Gewölbekeller der Theaterkapelle in der Boxhagener Strasse 99, Berlin Friedrichshain)

Mit excellenter Ska- und Rocksteadymusik beeindruckte die neunköpfige DreamTeamFormation von Essentials auch an diesem Wochenende wieder und versetzte ihre Fans in Hochstimmung! Grandioses Konzert und eine tolle Athmosphäre - congratulation Jungs, ich fand´s klasse! Und: nochmal besonderen Dank an MW, dass ich auf eurer Gästeliste stand. Hat wirklich Spaß gemacht!


Mittwoch, Mai 17, 2006

 

Antworten leicht gemacht...

Mein Handy klingelt:

„... kochst du heute Abend, oder gehen wir Essen?...“

Was für ´ne Frage!


 

Wrong Way

Da will man mit seinem Besuch von Außerhalb mal eine schicke Sightseeing Tour machen, ihm Berlin zeigen und dann sowas. Auf dem Ticket steht: Tour C1 Jannowitzbrücke – Schloss Charlottenburg. Man stellt sich eine Tour durch die Innenstadt vor, entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten... weit gefehlt! Als wir ablegen, wendet das Schiff erstmal und fährt Richtung Oberbaumbrücke. Danach quält sich unser Schiff durch den Landwehrkanal und fährt unter Brücken durch, wo man dauernd den Kopf einziehen muss, um nicht enthauptet zu werden...

Sehenswürdigkeiten? Ja gut, ein paar interessante Sachen gab es schon, aber meistens war auf der rechten Seite die Hochbahn (U1) und die viel befahrene Gitschiner Str. zur Rush Hour. Wie spannend!

Ich fand´s nicht so tragisch (wenn auch schade), aber die Enttäuschung unseres Gastes stand ihm in´s Gesicht geschrieben.






Dienstag, Mai 16, 2006

 
Verschwinde! Los raus aus meinem Bett!

Heute Morgen gegen 06:00 Uhr werde ich von einem lauten Brummen direkt über meinem Kopf geweckt. Das hatte aber nichts mit der ILA zu tun! Nein - eine dicke, freche Hornisse setze ernsthaft zur Landung auf meinem Kopfkissen an! Erst waren sie nur auf meinem Balkon, jetzt schleichen sich diese Viehcher sogar schon in mein Bett. Das geht eindeutig zu weit! Denkt wohl, nur weil ihr unter Naturschutz steht, kann ich euch nichts tun, hä? Soweit geht meine Tierliebe dann doch nicht. Ich hau´ euch die Kissen um die Ohren - Krieeeg!


Sonntag, Mai 14, 2006

 
Auf eigene Gefahr, betrete ich das Zimmer meines Sohnes. Er sitzt mal wieder am Computer und bemerkt mich kaum.
ich: "RÄUSPER! - ähm, ist heute nicht irgendwie Muttertag oder so?"
er: " Neiiijjjn! ist etwa schon der 14.?"
Kurz darauf verschwindet er gaaanz unauffällig. Bis jetzt ist er noch nicht wieder aufgetaucht. Ach, Don Eduardo! Lass´mich raten: es gibt mal wieder einen geklauten Strauß Flieder! (Aber selbstverständlich mit ganz viel Liebe!)

 
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da...


Gryphiusstr.9 in Berlin-Friedrichshain

Nette Location, jede Menge Fun, coole Mucke und Party gab´s gestern Abend mit SPREEMOHN im "Café UNPLUGGED". Die Jungs rocken einfach, alte Kamellen von Zarah Leander, Hans Alberts und Co. - neu aufgepeppt als Ska, Rock oder Punk. Die Musik macht einfach gute Laune!


Samstag, Mai 13, 2006

 
Tiergarten oder Treptower Park?

Für mich gar keine Frage – der Treptower Park hat eindeutig mehr Charme! Spazieren gehen entlang der Spree, durch den Plänterwald auf verschungenen kleinen Wegen mitten durch den Wald schlendern und sich anschließend, im Segelschiffrestaurant „Klipper“ bei Sonnenuntergang mit qualitativ hochwertiger dt. Küche, verzaubern zu lassen. Eine Spezialität ist z.B. der Honiglachs, der direkt an Bord geräuchert wird. Ein sehr romantischer Ort, direkt auf dem Wasser.





Am Pier startet auch das Wasserflugzeug seine Rundflüge. Blick auf die Rummelsburger Bucht.

Montag, Mai 08, 2006

 
Hornissennest?!

seit Tagen fliegen ständig Hornissen an und auf meinem Balkon vorbei.Wo kommen die auf einmal her? Finde das gar nicht witzig, denn ich bin hochgradig allergisch auf diese Biester! Als ich sieben Jahre alt war, wurde ich an der Ostsee von einer Hornisse gestochen. Wollte gerade an einem kleinen Felsen hoch klettern, die Hornisse saß leider dort, wo mein Knie am Felsen Bekanntschaft mit ihr machte. Sie hat es nicht überlebt, ich nur knapp! Mein Onkel Egon, der dort wohnte, war mit uns am Strand und zufällig Rettungswagenfahrer, zum Glück (ohne Handy, damals im Osten)!
Ich wurde ohnmächtig. Meine ersten Erinnerungen danach, waren als ich im Krankenhaus wieder zu mir kam. Schon ein einfacher Wespenstich löst bei mir einen Kreislaufzusammenbruch aus. Ein Hornissenstich - könnte bei mir einen anaphylaktischen Schock auslösen und mich im schlimmsten Fall (z.B.allein zu hause), in kürzester Zeit in´s Jenseits befördern. Geile Aussichten, oder? Wie also, kann ich mir diese Viehcher vom Leibe halten? Hat jemand ´ne Idee dazu?

Freitag, Mai 05, 2006

 
Kino statt Küche!

Das klingt auf jeden Fall schon mal gut...
Wie es scheint, gibt´s ´ne Menge Ideen, was man Mutti an ihrem Ehrentag schenken kann.


 
Fast täglich zieht das kleine rote Wasserflugzeug aus dem Treptower Park seine Kreise über meinem Haus. Heute war ich im Park, um mir das ganze mal aus der Nähe anzusehen und nach den Preisen zu fragen. So ein Rundflug kostet tatsächlich 118,00Euro pro Person, schluck! Bis zu vier Personen können mitfliegen. Der Kapitän saß ganz relaxed in seinem Häuschen am Wasser und genoss die Sonne, welche durch´s Fenster schien. Tja, manche Leute haben wirklich coole Jobs! Zu bestimmten Zeiten gibt es einen Rabatt von 25%, das macht es irgendwie auch nicht attraktiver. Da bleibt es dann wohl doch eher bei ´ner Radtour durch den Park - und Flügen mit Air Berlin.

Montag, Mai 01, 2006

 
Sag´s doch einfach mit Blumen

Kleine Geschenke erhalten ja bekanntlich die Freundschaft.
Als mein Sohn mich neulich so gaanz nebenbei und unauffällig fragte: Was wünschst du dir eigentlich so zum Muttertag:
a) Raucherpflaster
b) Sandsack
c) eine Überraschung?

...fiel mir die Antwort nicht leicht.
Hm, a & b klingen verlockend, c klingt gefährlich ( wenn ich an die 13,78Euro zurück denke – und da war nicht mal Muttertag). Wie wär´s mit ein paar hübschen Ohrringen, oder einfach mit einem Blumenstrauß?! Vom Blumenladen um die Ecke, oder für die, die lieber jede Minute am Computer verbringen, online unter: Blumengruss, sogar mit Rabatt bis 14. Mai, mit dem Gutscheincode "mutter-2006" (satte 10%)!
Kann man sogar mit Kreditkarte bezahlen, aber bitte nicht mit meiner! :-)

Also, ihr lieben Kleinen?!

 
War ´ne klasse Gartenparty gestern Abend...

Der Spruch des Abends kam von youngster R:
...´ne die darf doch nicht mehr Rauchen und Trinken darf ´se auch nicht mehr!
die Mutter: ach Mensch, R.!
R.: wieso denn, in zwei Monaten sieht es doch sowieso jeder...

Na dann, gratuliere zum Nachwuchs!


Sonntag, April 30, 2006

 



Der Pogo in den Mai

Friedrichshain revoluzt mal wieder. Bereits am frühen Sonntag Nachmittag fand sich ein bunt gemischtes Völkchen in Partylaune am Boxhagener Platz ein. Stunden später waren alle Zugangsstraßen abgeriegelt. Gegen Mitternacht war die Stimmung auf dem Höhepunkt und unter Gerangel, Gedrängel und Geschubse wurde schließlich der Platz geräumt.Gegen 02:30 war bereits die BSR dort um die restlichen Spuren des Abends zu beseitigen.






 
Melancholie

Nachdem wir beschlossen hatten, das verregnete Wochenende lieber in Berlin zu verbringen, ist unser kleiner Ausflug nach Sachsen buchstäblich in´s Wasser gefallen. Danke, Petrus!!!
Eine gute Gelegenheit, sich die „Melancholie“ in der Neuen Nationalgalerie anzuschauen. Trotz des strömenden Regens, wickelte sich eine lange Warteschlange von kunstbegeisterten Besuchern um sämtliche Ecken des Gebäudes, oh jeh! JF und SW machten auf dem Absatz kehrt und fuhren zurück nach hause. Wir waren nach ca. einer Stunde drin.

Das Warten hatte sich gelohnt! Die Ausstellung beginnt bei den Ursprüngen der Melancholie in der Antike, zieht sich durch das Mittelalter bis hin zur Moderne. Dürers Meisterstiche im Original zu sehen fand ich sehr spannend, sind kleiner als ich dachte! Zwischen Himmel und Hölle, Genie und Wahnsinn drängten sich begeisterte Besucher um Kunstwerke von Bosch, Cranach, Goya, Picasso, Ernst, Dix, Dali und anderer namenhafter Künstler und Visionäre.

Ein Highlight, zwischen den überwiegend oft recht düster und bedrohlich wirkenden Werken, fand ich die Skulptur des dicken Mannes von Ron Mueck.

Spannend, kontrastreich und unbedingt sehenswert! Kann ich wirklich nur empfehlen!
Wer noch nicht da war, sollte sich beeilen, denn die Ausstellung läuft nur noch ´ne Woche.

Mittwoch, April 26, 2006

 
Mal wieder zu tief in´s Glas geschaut, uups...

War schon ´ne geile Party!
B-day Party im Prenzelberg - klasse Buffet, interessante Gäste, ´ne tolle Stimmung und: Drinks wie im Schlaraffenland. Um 2 mit dem Taxi nach hause. Soweit – sogut. Danach hab ich zwei Tage gebraucht, um mich zu erholen, dabei hab´ich noch nicht mal die 40 gerissen! Ab ´nem gewissen Alter muss man wohl langsam ´n bischen kürzer treten. Aber wer will sowas schon wahr haben?
Dieses Wochenende gibt´s mal was für´s gute Gewissen, vier Tage Klettern im Elbsandsteingebirge und jede Menge Fun!

Dienstag, April 25, 2006

 
Die Morgensonne schien mir beim Klettern herrlich warm und wohltuend in´s Gesicht. Einige Stunden später, wieder zu hause angekommen, musste ich bei einem flüchtigen Blick in den Spiegel feststellen: ich hatte mir tatsächlich meinen ersten Sonnenbrand eingefangen!

Dazu fiel mir spontan ein Song, oder besser gesagt eine Rede ein, die etwa so begann:

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Absolventen des Jahres 1999.
Benutzen sie Sonnencreme.
Wenn ich ihnen nur einen Ratschlag mit auf den Weg geben dürfte, er würde Sonnencreme lauten...“

Hab´ leider vergessen, wer der Interpret war :-(

Samstag, April 22, 2006

 

Ein perfekter Abend

Nachdem in Friedrichshain indische und asiatische Restaurants wie Pilze aus dem Boden schießen und sich gegenseitig Konkurrenz machen, mal ein kulinarisches Erlebnis der anderen Art.
Nur ein paar Queerstraßen von der Simon-Dach-Straße entfernt, an einer eher unscheinbaren, ruhigen Ecke gelegen, offeriert das Restaurant Schneeweiß seinen Gästen exzellente Speisen für den verwöhnten Gaumen. Abends ist es selbst unter der Woche schwierig, noch ein freies Plätzchen zu finden. Die Mischung aus schlichtem Design und „schneeweißen“ Wänden verleihen dem Restaurant seine besondere Atmosphäre. Das minimalistische Ambiente besticht durch seine klare Linie, ohne dabei unterkühlt zu wirken.
Charmante Kellnerinnen (mit süddeutschem Akzent), verwöhnen die Gäste mit Köstlichkeiten der gehobenen Alpenküche. Eine echte Entdeckung, fast direkt vor meiner Haustür!

Mittwoch, April 19, 2006

 

Wundertüte oder Mogelpackung?

Da will man sich mal einen leckeren, exotischen Tee gönnen und dann sowas!
Auf der Packung steht: „First Class“, „WU ZHEN White Chrysanthemum“ und noch so etwas, was ich nicht lesen kann, das macht mich neugierig! Denke mir, wow – sowas kann man trinken? Ja, man kann! Der Inhalt entpuppte sich als gewöhnlicher Kamillentee... Geschenke gibt´s! Aber auf jeden Fall 100 Punkte für die gelungene Verpackung!

Montag, April 17, 2006

 
Hmmm, was ist eigentlich diesen Sommer angesagt?

Partnerlook?!


oder doch eher: different style!?


...na egal, Hauptsache die Chemie stimmt -oder? :-))

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